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Festival of Lights: Berlin im Lichterglanz im Oktober, Termine, Route und Tipps
Festival of Lights: Berlin im Lichterglanz im Oktober, Termine, Route und Tipps
Festival of Lights: Berlin im Lichterglanz im Oktober, Termine, Route und Tipps

Festival of Lights: Berlin im Lichterglanz im Oktober, Termine, Route und Tipps

Aktualisiert am 9. Oktober 2026

Jeden Oktober verwandelt das Festival of Lights zehn Tage lang rund hundert Denkmäler, Plätze und Fassaden Berlins in Lichtkunstwerke: Videoprojektionen, Animationen und Installationen von Künstlern aus aller Welt. Die 22. Ausgabe 2026 läuft vom 9. bis 18. Oktober unter dem Motto „Colours of Love“. Der Zugang zu den Illuminationen ist kostenlos; sie sind in der Regel jeden Abend von 19 bis 23 Uhr zu sehen. Das Festival bringt etwa 80 Orte zum Leuchten, darunter das Brandenburger Tor, den Berliner Dom, das Schloss Charlottenburg und die Fassaden am Potsdamer Platz. Die Termine für 2027 waren Anfang Oktober 2026 noch nicht angekündigt: Das Festival findet jeden Herbst statt, prüfen Sie die offizielle Seite. Für den Rest des Monats siehe Was tun in Berlin im Oktober und den Festivalkalender.

Highlights

Das Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor

Berlins berühmtestes Wahrzeichen dient als riesige Leinwand: Die Projektionen, vom Pariser Platz aus gesehen, wechseln von Jahr zu Jahr. Kommen Sie nach Einbruch der Dunkelheit, am besten an einem Wochentag, wenn weniger los ist, und stellen Sie sich weiter weg, um die ganze Fassade zu sehen.

Der Berliner Dom

Der Berliner Dom

Kuppel und Fassade des Doms erhalten eines der spektakulärsten Lichtmappings des Festivals. Vom 13. bis 17. Oktober 2026 findet im Dom außerdem „Festival of Lights in Concert“ statt, eine kostenpflichtige Show aus 3D-Video und Musik mit DJs wie Alle Farben, Klangkarussell und Westbam, ab 58 €. Die Außenprojektionen auf der Fassade bleiben kostenlos.

Der Fernsehturm und der Alexanderplatz

Der Fernsehturm und der Alexanderplatz

Der Fernsehturm und seine Umgebung gehören zu den beleuchteten Kulissen des Festivals, aus der Ferne gesehen wie auf diesem Foto der Ausgabe 2024. Das Programm ändert sich von Jahr zu Jahr: Sehen Sie auf der offiziellen Karte der Orte nach.

Weitere Orte und geführte Touren

Zum Programm gehören auch „LightSeeing“-Touren (per Bus oder Schiff, kostenpflichtig), die die wichtigsten Orte verbinden, und ein Fotowettbewerb. Für einen Abend zu Fuß wählen Sie ein kompaktes Gebiet: Unter den Linden, Museumsinsel und Dom oder den Potsdamer Platz.

Praktische Infos

Tipps

Das Festival ist kostenlos, außer den Konzerten und geführten Touren, die man vorab buchen sollte. Prüfen Sie das offizielle Programm, bevor Sie aufbrechen: Es nennt die Orte des jeweiligen Jahres und die Projektionszeiten. Ziehen Sie sich warm an: Oktoberabende sind kühl. Für eine Route rechnen Sie zwei bis drei Abende, wenn Sie mehrere Gebiete sehen wollen, oder einen Abend mit einem einzigen Viertel. Für Fotografen helfen ein leichtes Stativ und ein kleines lichtstarkes Objektiv; beachten Sie die Sicherheitshinweise an den Orten. Am Wochenende sind die Orte sehr voll: Hüten Sie sich im Gedränge vor Taschendieben (siehe Abzocke in Berlin). Für die Rückfahrt fahren U- und S-Bahn bis spät (siehe Verkehrsmittel in Berlin). Während des Festivals füllen sich die Hotels: Buchen Sie früh.

Anfahrt

Das Festival findet an vielen Orten in der ganzen Stadt statt. Brandenburger Tor: S- oder U-Bahn Brandenburger Tor oder Bus 100. Berliner Dom (Am Lustgarten): Bus 100 bis Lustgarten oder S-Bahn Hackescher Markt, dann etwa 10 Minuten zu Fuß. Potsdamer Platz: S-Bahn und U-Bahn (U2) Potsdamer Platz. Für weitere Orte siehe die offizielle Karte.

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