Kollwitzplatz in Berlin: Ökomarkt, Cafés und das Käthe-Kollwitz-Denkmal
Der Kollwitzplatz ist der schönste Platz im Prenzlauer Berg: ein Baumgarten, umringt von Gründerzeithäusern, Cafés und Restaurants, mit Spielplatz und dem Denkmal der Künstlerin Käthe Kollwitz (Skulptur von Gustav Seitz, 1958). Donnerstags und samstags versammelt ein Ökomarkt Erzeuger und Stände mit Speisen. Planen Sie 45 Minuten für den Platz ein, 1,5 Stunden mit Kaffee oder Brunch in den Nachbarstraßen.
Highlights

Der Platz
Wege, Bänke und hohe Bäume mitten im Wohnviertel: Besonders am Wochenende ist er voller Familien.

Der Markt
Ökomarkt donnerstags (etwa 12:00-19:00 Uhr im Sommer, 12:00-18:00 Uhr im Winter) und Samstagsmarkt (Zeiten je nach Quelle verschieden, eher vormittags bis 16:00 Uhr). Käse, Brot, Obst und Speisen zum Mitnehmen.

Käthe Kollwitz
Die Künstlerin lebte von 1891 bis 1943 im Viertel; der Platz trägt seit 1947 ihren Namen. Ihr Werk ist im Käthe-Kollwitz-Museum in Charlottenburg versammelt.
Praktische Infos
Tipps
- Donnerstags ist der beste Tag für den Ökomarkt, weniger voll als samstags. Für einen Brunch lesen Sie Brunchen in Berlin; für das ganze Viertel den Führer zum Prenzlauer Berg; zum Einkaufen vor Ort Berliner Märkte. Das Werk der Künstlerin zeigt das Käthe-Kollwitz-Museum.
Anfahrt
Kollwitzplatz, 10435 Berlin (Prenzlauer Berg). U-Bahn U2 bis Senefelderplatz oder Eberswalder Straße, dann etwa 10 Minuten zu Fuß; auch die Tram M2 bedient die Gegend. Ein AB-Ticket genügt.
Öffnungszeiten
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