Was in der Regel zugänglich ist
| Ort oder Dienst | Barrierefreiheit | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Busse und Straßenbahnen | Niederflur | Rampe auf Anfrage |
| U-Bahn und S-Bahn | Aufzüge in vielen Stationen | Ausfälle in der App prüfen |
| Museumsinsel | zugänglich | für jedes Museum bestätigen |
| Gedenkstätte Berliner Mauer | zugänglich | Außengelände, einige Steigungen |
| Gepflasterte Viertel (Mitte, Prenzlauer Berg) | stellenweise schwierig | alternative Gehwege einplanen |
Diese Hinweise sind allgemein: Prüfen Sie jeden Ort auf seiner offiziellen Website.
Welche Tour wählen
Für einen ersten Eindruck steht ein Hop-on-hop-off-Bus mit Bootsoption an der Spitze der Auswahl „rollstuhlgerecht“ einer großen Buchungsplattform. Der Bootsteil ist nur von April bis Oktober verfügbar. Auch Stadtrundgänge von 2 bis 3 Stunden sind als zugänglich ausgewiesen: Bestätigen Sie die Route beim Veranstalter.
Was Sie vermeiden sollten
Brechen Sie nicht auf, ohne den Aufzug der Station zu prüfen: Ein Ausfall kann einen langen Umweg erzwingen. Meiden Sie unebenes Pflaster mit einem Handrollstuhl. Siehe auch Hop-on-hop-off-Bus in Berlin und Verkehr in Berlin.




